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Mainfranken: US-Strafzölle könnten ernste Folgen haben

Topnews
28.03.2025, 05:20 Uhr in Lokales
Ein Autoinnenraum mit Autositzen
Foto: pixabay.com

Die angekündigten US-Strafzölle in Höhe von 25 Prozent auf Autoimporte könnten auch ernste Folgen für die Region haben. Das teilt die Industrie- und Handelskammer Würzburg-Schweinfurt auf Nachfrage mit. Es drohen Absatzrückgänge und Auftragseinbrüche bei der Zuliefererindustrie.

Denn: Höhere Zölle auf Autos und zentrale Autoteile wie Motoren und Getriebe führen zu steigenden Fahrzeugpreisen in den USA – und das führt dazu, dass sich weniger US-Amerikaner ein Auto aus dem Ausland kaufen, so die IHK. Auch Zulieferer – wie ZF, Schaeffler oder Brose – könnten dadurch weniger Bauteile absetzen.

Die Unternehmen in der Region blicken mit Sorge in die Zukunft – und auf ihre Wettbewerbsfähigkeit. Die US-Regierung handle aktuell unvorhersehbar, daher haben die Unternehmen auch immer weniger Planungssicherheit, so die IHK.